Großer Herbstausritt am 3. Oktober 2006
Alle 17 Pferde und Reiter, die an diesem schönen Herbstritt teilgenommen hatten
Bevor der Hahn krähte, machten sich die wackeren Ausreiter auf den Weg in den Stall. Der große Ausritt stand an und der Wettergott wurde von Karl Nöthen gezwungen, keinen Regen zu schicken. Für diesen guten Zweck schwitzte sich Karl den ganzen Tag im Regenmantel ab. Wir danken Dir, Karl!
Da die Gruppe sehr groß war, jedes Pferd und jeder Reiter aber diesen Ausritt machen sollte, wurden die Pferde des Vereins in zwei Schüben nach Bensberg zum Ausgangsplatz gefahren. Dies ermöglichten uns Christoph Jordan, Ekki Blümel und Jürgen Brück, die Lkw und Hänger fuhren. Auch hier sehr großes Dankeschön!
Die Hälfte der Pferde wurden bei Michael und Bärbel auf der Weide "geparkt", wo sie nach Festlegung der Rangordnung sofort anfingen, zu grasen. Schon bald kam die Nachricht, das die zweite Fuhre da sei und die Reiter begannen ihre Pferde zu satteln.
Loretto findet das Bergische Land ziemlich schief!
Satteln und Trensen auf der grünen Wiese
Auf dem Parkplatz des TechnologieParks Bergisch Gladbach (dem wir auch noch einmal für die schon traditionelle Gastfreundschaft herzlichst danken) trafen wir dann auf die andere Gruppe von Reitern und konnten pünktlich starten.
Da sich die Vereinspferde zur Aufgabe gemacht hatten, den Königsforst zu fluten, kamen wir etwas später zum Bügeltrunk auf den vereinbarten Platz im Königsforst an. Hier verschnauften Pferd und Reiter. Die Reiter, die sich einen Ritt teilten, wechselten hier.
Frisch gestärkt konnte die Tour nun weitergehen.
Nach der ersten Runde kamen wir als lange Karavane bei unserem Treffpunkt zum Lunch an
Sicherlich waren wir an diesem Tag die Attraktion im Königsforst. Fußgänger blieben stehen und wir wurden vielfach fotografiert. So viele Pferde auf einmal und so geordnet und gesittet im Wald hatte man schon lange nicht mehr gesehen. Die Disziplin der Gruppe, die hervorragende Betreuung durch Heidi Geburek und Agnes Puffert und sehr gute Bodenverhältnisse konnten die Berittführer Michael Willecke und Bärbel Prokop nutzen, sogar den einen oder anderen Galopp zu wagen.
Sehr zufrieden und müde kamen die Reiter wieder am Ausgangspunkt an. Nachdem alle Pferde nach Hause gebracht und versorgt waren, konnte die Reitergruppe ihre Erlebnisse bei Gulaschsuppe und Bier vom Fass Revue passieren lassen.
Bernhard und Richard, der als guter Geist die Logistik aufrecht erhalten hat
Bei allen Reitern steht fest: es gibt eigentlich nichts Schöneres als Natur auf dem Rücken der Pferde zu erleben.
In der Gemeinschaft macht es doppelt soviel Spaß und die Organisation kann auf viele Schultern verteilt werden. Das macht unseren Verein aus!Selbstverständlich waren sich alle einig: so etwas sollten wir und unsere Pferde öfters genießen können.

Müde aber glücklich: Heidi, Andrea und Klaudia
Übrigens waren die Popos der Reiter am kommenden Tag strapazierter als die Kondition unserer Schulpferde. Die zeigten sich so locker wie nie!

Helmuth, Karl und Christa lassen den Ritt Revue passieren
Friedliches Grasen und Erholung nach dem Ritt
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