Der Vorstand und die Geschäftsstelle
Der Vorstand des Reitervereins Bayer Leverkusen (April 2009)
Derzeit besteht der Vorstand des Reitervereins Bayer Leverkusen aus fünf Personen. Diese haben den Auftrag, die Geschicke des Vereins gemäß den in der Satzung festgehaltenen Zielen zu leiten.
 
 
  
 
Christoph Jordan wurde 2007 nach dem Ausscheiden von Paul Laux zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er wurde vor Jahren im Urlaub, in dem er Reitstunden nahm, vom Pferdebazillus infiziert, und hat dann sofort sein "Schulpferd" gekauft. Heute überläßt er das Reiten lieber seiner Ehefrau Michaela und jagt "unverständlicherweise" kleinen weißen Bällen hinterher.

Im Vorstand ist er u.a. für die Finanzen und das Personal zuständig.
 
 
Peter Hiltrop gehört seit vielen Jahren dem Vereinsvorstand an. In früheren Zeiten ist er selber oft erfolgreich für den RVB in Spring- und Dressurprüfungen gestartet.
Heute sorgt er als Vorstandsmitglied dafür, dass diese Tradition auch von den jungen Reitern fortgeführt werden kann. Seine Aufgabenschwerpunkte in der Vorstandsarbeit sind u.a. die fachliche Betreuung der Ausbildung, die Auswahl der Schulpferde und die Turnierorganisation.
Außerdem vertritt er unseren Verein gegenüber den Verbänden und nimmt selbst noch als weiteres Ehrenamt den Vorsitz im Kreisverband wahr.
 
Dr. Andreas Meyer-Trümpener ist als Reiter ein Spätberufener. Erst mit 26 Jahren wurde er von einem Studienkollegen zum Reiten "überredet". Seine ersten Reitstunden verbrachte er auf Erich, meist als stehendes Hindernis in der Bahnmitte. Das hat sich im Laufe der Jahre zum Glück verbessert. Inzwischen sind die Reitlehrer des RVB ganz zufrieden mit ihrem Schüler.

Da sein beruflicher Schwerpunkt in der IT-Branche liegt, betreut er naturgemäß dieses Feld auch in der Vorstandsarbeit (Website), außerdem ist er für alle anderen technischen Belange, die die Vereinsanlage betreffen, zuständig.
Brigitta Mühlenbeck ist keine Wiedereinsteigerin und auch keine Ü30 – mit vierzig Jahren hat sie zum ersten Mal auf einem Pferd gesessen. Nachdem sie einige Jahre ihre Kinder zum Reiten gefahren hat, fragte sie sich, warum sie sich diesen eigenen Mädchentraum nicht endlich erfüllt und selber reiten lernt. 
Von sich sagt sie: "Meine Begeisterung für die Reitkunst ist viel größer als mein Vermögen auf den Pferden je sein wird. Dennoch steige ich jedes Mal neugierig auf das Pferd und bin gespannt, wie wir beide miteinander klar kommen".
Für die reitende Familie stehen zwei Pferde im Privatstall, zusätzlich reitet Brigitta Mühlenbeck auch gerne auf den Pferden im Schulbetrieb.
Am Verein schätzt sie, dass er junge und ältere Reiter verbindet, das findet man heute nicht mehr oft.
Ihrer Ansicht nach kann das nur funktionieren, wenn die Mitglieder - ehrenamtlich - ihren Teil dazu beitragen, dass nicht nur die Tiere, sondern auch ihre Reiter gerne auf der Anlage sind.
Um daran mitzuwirken, dass der Verein Zuspruch und eine breite Öffentlichkeit findet, hat Brigitta Mühlenbeck die Pressearbeit mit übernommen. Als Pferdehalterin verstärkt sie den wichtigen Zweig der Privateinsteller im Vorstand.
 

Sabine Schmidt
ist verheiratet und hat zwei Töchter. Bis zum Alter von 21 hat sie selbst aktiv geritten.
Ihre jüngere Tochter Anna hat 2004 im RVB mit dem Reiten angefangen, und seitdem hat sie wieder mit Pferden zu tun.
Vor 2 Jahren wurde Sabine Schmidt von den Jugendlichen zu ihrer Jugendwartin gewählt.
Für ihre Vorstandsarbeit wünscht sie sich vor allem eine gute Teamarbeit.
Eines ihrer Hauptanliegen ist es, den Bereich Jugend-Volti und Jugend-Reiter einander etwas näher zubringen.
Ansonsten ist es ihr wichtig, für Jeden ein offenes Ohr zu haben und zum Wohle des Vereins zu arbeiten.
Für die bisherige gute Zusammenarbeit mit den Jugendsprechern, überhaupt den Jugendlichen, den Lehrerinnen ( Volti+Reiten ), dem Vorstand und im Besonderen Frau Alice Büschbell bedankt sie sich und ist davon überzeugt die gute Zusammenarbeit mit Rolf Grebe weiterzuführen.
Friederike Casper leitet die Geschäftsstelle. Hier laufen alle kaufmännischen Fäden zusammen. Organisatorisches wird durch die Geschäftsstelle mit begleitet und erfolgreich umgesetzt.  Wenn es dann noch Turniere zu organisieren gilt, dann sind ihre Erfahrung und Kontakte heiß gefragt. Die Organisation und Durchführung einer Meldestelle ist Friederike Casper bestens bekannt. Trouble Shooting ist ihr tägliches Brot.
[zurück]
nach oben