Lehrgänge und Kurse im Jahr 2007
Dressurlehrgang für Jugendliche Gruppe 3 und 4 bei Heidi Geburek
Die drei Teilnehmerinnen links von Heidi sind Nadine Müller auf Willi Go, Nadine Heuser auf Loretto und Melanie Krisch auf Balou. Rechts von Heidi stehen die Jugendlichen Luisa Biada auf Möwe, Maike Gorell auf Condor und Hanna Fikenscher auf Fjoery
Am Montag, den 1. Oktober begann der von vielen lang ersehnte und heiß begehrte Dressurlehrgang von Heidi Geburek. Die 6 glücklichen Teilnehmer, welche zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und sich so schnell genug auf der Teilnehmerliste eintragen konnten, trafen sich trotz Ferien bereits um 9 Uhr im Stall um das Programm der nächsten vier Tage zu besprechen. Jeder Teilnehmer erklärte zunächst worauf er in der nächsten Woche besonderen Wert legen wollte.

Hanna und Maike wollten beispielsweise ihren Sitz verbessern, wogegen Luisa und Melanie an der Anlehnung zum Pferd und einer sicheren Hilfengebung arbeiten wollten.
Nach einem mehr oder weniger unfreiwilligem Aufwärmprogramm auf dem Weg zur Weide wurden die Pferde fertig gemacht und schon ging es los.

Man traf sich auf dem großen Springplatz und begann mit der Arbeit. Heidi war, wie an jedem Tag, ausgestattet mit ihrer Videokamera, um uns zu filmen. (Diesen Job übernahm ab dem zweiten Tag Frau Heuser, die ein gutes Händchen im Umgang mit der Kamera bewies.)
Alle wurden zunächst im Schritt gefilmt, später, bei der Einzelarbeit auch in den beiden anderen Grundgangarten.

Ab dem nächsten Lehrgangstag teilte Heidi die Teilnehmer in zwei Gruppen ein, um intensiver mit dem Einzelnen arbeiten zu können. Die erste Gruppe bestand aus Nadine Heuser, Nadine Müller und Maike Gorell, die zweite Gruppe aus Luisa Biada, Hanna Fikenscher und Melanie Krisch. Während die erste Gruppe Unterricht erhielt, begann die zweite Gruppe damit, ihre Pferde schon mal im Schritt und Trab zu lösen. Während des Unterrichts wurde jeder Reiter zur Einzelarbeit auf einen Zirkel zu Heidi gerufen, wo spezielle Lektionen, auf Pferd und Reiter zugeschnitten, erarbeitet wurden.

Jeden Tag sahen wir uns nach dem Reiten die Videoaufnahmen an, was uns allen sehr viel brachte. Man sah so manches, was man vom Pferd aus nicht bemerkte und auch Heidis Korrekturen konnten besser nachvollzogen werden.
Nadine an der Longe, von Frau Heuser gefilmt
 
 
Am Donnerstag erhielt jeder Reiter auf seinem Pferd eine Sitzlonge. Dies machte allen viel Spaß und man konnte sich besser auf seinen Sitz konzentrieren. Auch den Pferden schien dies zu gefallen.
Zum Abschluss des Lehrgangs, am Freitag, ritten wir in unseren Gruppen zwei verschiedene E-Dressuren. Für einige Teilnehmer des Lehrgangs war dies eine neue Erfahrung.
Alles in allem war der Lehrgang eine sehr gute Vorbereitung auf die im Winter anstehenden Prüfungen zum Kleinen beziehungsweise Großen Reitabzeichen und wir haben alle große Fortschritte gemacht. Neben dem Reiten kam jedoch auch der Spaß nicht zu kurz und so hatten wir alle immer viel zu lachen.

[Luisa Biada, Melanie Krisch]
"Springlehrgang für die Jugendlichen ab Gruppe 2" unter der Leitung von Agnes Puffert...
und den Jugendlichen (v. l. n. r.): Jessica Müller auf Miro, Nadine Heuser auf Pagira, Melanie Krisch auf Lucky Lady, Michele Marquet auf Fjoery, Maren Rettig auf Balou, Alisha Conradi auf Condor und Nadine Müller auf Korona
Am Montag, den 24. September ging es los.
Die 7 Teilnehmer des Springlehrgangs trafen sich mit ihrer Lehrgangsleiterin Frau Puffert zu einer Vorbesprechung.
Jeder erklärte erst einmal sein persönliches Ziel des Lehrgangs und welches Reitabzeichen er anstrebt.
Die Ziele des Lehrgangs waren unter den einzelnen Teilnehmern sehr unterschiedlich. Nadine und Jessica zum Beispiel hatten sich als Ziel gesetzt, einen Parcours zu springen. Andere dagegen wollten gerne ihren Sitz verbessern und Grundlagen vertiefen.
Alle jedoch mit dem gleichen Ziel bald das Kleine Reitabzeichen Klasse IV oder das Große Reitabzeichen Klasse III abzulegen.
Kurze Besprechung sind zwischendurch immer sinnvoll

 
 
 
Als nächstes wurden die Pferde verteilt und man traf sich zum Reiten auf dem großen Springplatz.
Am ersten Lehrgangstag lag der Schwerpunkt in der Galopparbeit.
Wir übten das Verkleinern und Vergrößern der Galoppsprünge mit Hilfe von Volten und Stangen.
In der anschließenden Theorie beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Hindernisarten und übten das richtige Schrittmaß (1m) zu finden, um einen Parcours richtig abgehen zu können.
Keiner von uns hätte gedacht, wie groß die Schritte hierfür sein müssen, doch nach einigem Üben klappte auch dies. 
 
Nadine auf Pagira über ein In - Out

Am nächsten Tag sprangen wir eine Reihe.
Nach einer kurzen Aufwärmphase hieß es Steigbügel überschlagen und ohne Bügel springen. Nach mehreren Durchgängen bekam man langsam ein besseres Gefühl für das Springen und auch das Mitgehen über dem Sprung fiel uns allen leichter. Als Steigerung ließen wir schließlich auch noch die Zügel weg. Obwohl einige von uns am Anfang etwas skeptisch waren, wagten wir uns alle an diese Herausforderung und waren am Ende der Stunde sehr zufrieden.
Das Reiten ohne Bügel und Zügel machte es einfacher, mit dem Pferd mitzugehen.
 
Bei der täglichen Theoriestunde trafen wir uns zunächst auf dem Springplatz und lernten,
wo der „Kopf“ und der „Fuß“ eines Sprunges liegen, außerdem sprachen wir über die Geschichte des Springreitens.
 
Michele und Fjoery im Parcour

 
 




Am Mittwoch begannen wir damit, einen Teil unseres Parcours zu springen, denn schließlich hatten wir uns alle zum Ziel gesetzt, am Ende des Lehrgangs einen kompletten Parcours zu springen. Dies klappte auch alles ganz gut, sodass am Ende der Stunde schon der halbe Parcours von uns bewältigt werden konnte.
In der Theorie versuchten wir uns dann als Parcoursbauer und bauten die restlichen Sprünge auf. Als schließlich alle Abstände passten, die Wege schön zu reiten waren und der Parcours ein letztes Mal abgegangen wurde, beendeten wir zufrieden den Tag. 
 
Am letzten Tag teilte Frau Puffert die Teilnehmer in zwei Gruppen, welche nacheinander ritten, um intensiver arbeiten zu können.
Als erstes machten wir einige Übungen zum leichten Sitz und zum Sitz über dem Sprung.
Michele übt den leichten Sitz und... ...Maren den Sitz, wie er über dem Sprung sein sollte
Dann ging es ans Parcoursspringen. Zum Abschluss des Lehrgangs machten wir ein Stilspringen mit Wertnoten, wobei jeder versuchte das Gelernte der letzten Tage umzusetzen.
Melanie mit Lucky Lady über dem Oxer Maren auf Balou
Am Ende waren alle sehr zufrieden mit sich und den Pferden und man traf sich zu einer Abschlussbesprechung.
Wir alle hatten viel Spaß bei diesem Lehrgang und haben auch sehr viel gelernt.
 
[Melanie Krisch]
"Einstieg ins Springreiten" ein Kursus für Erwachsene von Heidi Geburek
Zunächst mal an die (tatsächlich!) zahlreichen Männer im Verein: "Wo ward Ihr?", haben bei uns nur die Frauen den Mumm zu Springen? 
 
Heidi wird von den Teilnehmerinnen auf "Cavalettistangen" getragen (von li nach re): Brigitte Prangenberg (Schotti), Monika Hoppe, Stefanie Dietzen, Clementine Krell, Nicole Müller, Ruth Merkler, Claudia Shephard, Brigitta Mühlenbeck, Ute Linnenkohl
Stallruhe am Samstagabend, die Pferde  relaxen in ihren Boxen, die Reiter gehen – neun Frauen in Reitkleidung kommen.
Der Kurs beginnt mit einer Vorbesprechung
 
Sie scharen sich um Heidi Geburek, die ihnen das Lehrgangs - Programm der nächsten beiden Tage kurz vorstellt: Einführung ins Springreiten.  Manche der teilnehmenden Frauen sind als Mädchen früher gesprungen, manche besuchen schon regelmäßig die Cavalettistunden, eine ist noch nie gesprungen – upps! 
 
 
 
 
Aber für langes Zaudern ist gar keine Gelegenheit. Ein Parcour wird aufgebaut,...
"Trockenübungen" für den leichten Sitz
 
 
...Aufwärmübungen werden gemacht und dann geht’s aufs Pferd. 
Auf dem Außenplatz werden leichter Sitz und Springsitz in Trab und Galopp geübt.
Die Kamera ist auch dabei: jeder wird gefilmt,  damit  alle später Gelegenheit haben ihr ganz privates Vorher-Nachher zu überprüfen. Am Abend des ersten Tages lässt Lehrmeisterin Heidi Geburek jede über kleine Kreuze springen – und jede kann es auch! Zufrieden fahren alle heim.
Mit ein bisschen Muskelkater trifft man sich am nächsten Nachmittag wieder.  Heute geht’s ein wenig mehr zur Sache – kleine Steilsprünge und Ochser sind angesagt, am Ende des Kurses winkt ein richtiger Parcour.  Aber der Weg dahin hält auch Rückschläge bereit – auf Anhieb klappt lange nicht alles.
Heidi Geburek arbeitet mit jeder Teilnehmerin konzentriert  an ihrem Sitz und der Koordination der Abläufe. Als gelungener Abschluss springt am Abend jede einen vollständigen Parcour –  individuell abgestimmt auf das in den beiden Tagen erlernte Können.  Beim Abschied  ist allen klar: wir müssen noch viel üben – aber wir haben viel gelernt. Und Spaß gemacht hat es auch.

[Brigitta Mühlenbeck]
Der "Pflegekurs" für alle Anfänger direkt von der Longe
wird in regelmäßigen Abständen von Andreas Groten angeboten.
 
 
Am 12. August hatten die Teilnehmer einer gemischten Kinder- und Erwachsenengruppe großes Glück mit dem Wetter.
 
 
Und so konnte neben dem richtigen Umgang mit dem Pferd und dem richtigen Putzen auch das Abspritzen mit dem Wasserschlauch geübt werden.
 
 
Auch die Hufpflege ist sehr wichtig.
 
 
Zu sämtlichen praktischen Übungen, welche die Pferdepflege betreffen, wurde außerdem noch einmal das Trensen und Satteln des Pferdes geübt.
 
Aquarell war hier fast 2 Stunden ein geduldiges Versuchsobjekt.
Und so danken nicht nur die Kursteilnehmer Andreas für seine ausführlichen Erklärungen, ganz besonders danken es ihm die Schulpferde, denn schließlich sind sie es, die unter einer falschen Pferdepflege leiden.
 
Und wer sich außerhalb dieses Kurses weiterbilden oder einiges noch einmal genauer nachlesen möchte, kann dieses gleich hier auf der Internetseite machen unter

... Wissenswertes ...
In den Sommerferien gab es vier Wochen Reitkurse für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Pia Hesemann 

Für alle Kinder, die in den Ferien nicht weggefahren sind, wurden im Reiterverein Bayer Leverkusen Wochenkurse von Dienstag bis Freitag angeboten.

Dabei handelte es sich um zwei „Schnupperkurse“ für Kinder, die noch keine großen Erfahrungen mit Pferden haben und zwei Kurse für die Jugendlichen des Vereins in den Leistungsstufen I bis II.
 
Schnupperkurse

Trotz des nicht immer schönen Wetters war es nicht nur für die Kinder des Schnupperkurses ein Vergnügen an die großen Vierbeiner herangeführt zu werden, auch alle beteiligten Ausbilderinnen hatten viel Spaß.
Um den Kindern gerecht zu werden gibt es bei uns neben vielen Großpferden auch 5 zierliche Reitponys, eine vollschlanke Haflingerstute und ein charakterstarkes Fjordpferd.
Und an diesen wurde nicht nur der Umgang mit dem Pferd, wie das Führen, das Hufeauskratzen und Putzen geübt, auch die ersten Erfahrungen im Sattel an der Longe wurden gemacht.
Außerdem konnten die Kinder den Pferderücken "hautnah" bei kleinen Übungen aus dem Voltigierbereich spüren - sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis.
Jugendkurs für Leistungsstufe I bis II 
 
Die beiden Kurse für die fortgeschritteneren Kinder des Vereins wurden etwas anders aufgebaut, da hier die Vorraussetzungen wie Pferdepflege, Satteln und Trensen schon länger vorhanden sind.
Alle Kinder reiten schon länger und kennen sich aus im Umgang mit dem Pferd
Um die Gruppe von jeweils 8 Kindern optimal zu unterrichten, wurde sie geteilt und während die eine Hälfte den Reitunterricht in der Theorie mit Frau Güttel durchnahm, wurde die andere Hälfte von Pia Hesemann in der Halle ganz individuell betreut.
Bei Frau Güttel war der theoretische Unterricht alles andere als trocken, außerdem gab es dazu ja auch noch ein Stück Kuchen…
In den vier Tagen wurden theoretische Themen wie die Ausbildungsskala des Pferdes, Schenkel-, Zügel- und Gewichtshilfe oder der Umgang mit dem Pferd durchgenommen.

Auch der Reitunterricht hatte mehrere Schwerpunkte: z.B. Übergänge, Vorhandwendung, Rückwärtsrichten, Hufschlagfiguren oder das Üben von Paraden.
 

 
 

Auf’s Pferd – am besten mit Aufstiegshilfe
 
 
 
Den Schwerpunkt der Stunde erklärt Pia Hesemann
Bevor jedoch mit der Arbeitsphase begonnen werden kann, werden die Pferde ca. 30 Minuten warm geritten, dazu erhält jedes Kind eine individuelle Korrektur.
 
 
 
Eileen muss auf das Mitschwingen in der Mittelpositur achten
  
  
Vanessa muss sich vor allem auf ihre Armhaltung konzentrieren
Sigrid soll mit übergeschlagenen Bügeln an ihrem Sitz arbeiten

  
 
Im Reitercasino (hinter der Scheibe) bekommt die andere Hälfte der Gruppe hilfreiche Erklärungen an Praxisbeispielen.

 
 
Zwischendurch brauchen die Pferde auch mal eine kurze Streicheleinheit der Reitlehrerin, besonders, wenn sie so sensibel sind wie Jörn.
Dann geht es los mit dem heutigen Schwerpunkt: Rückwärtsrichten und Vorhandwendung, dazu ist natürlich das Reiten in der Abteilung besser geeignet
Zum Abschluss der Stunde strahlen Reitschüler sowie Reitlehrerin
Und hier die Teilnehmer der zweiten Woche, welche mit dem Wetter doch ein bißchen mehr Glück hatten.

 
 
  
  
Vivien mit Calvin

  
 
Laura mit Condor

 
 
 
 
Annika mit Delana

  
  
  
 
Romana mit Edeltanne

 
 
 
Lennard mit Floh

 
 
 
 
Nele mit Joery

 
 
 
 
Sandy mit Jörn

 
 
 
 
Cedric mit Balou
Zum Schluss noch ein Gruppenbild
Statt Tanz in den Mai - Dressurkursus für Erwachsene
Balou sieht mit der Kandare sehr elegant aus

Am letzten Aprilwochenende führte unsere Reitlehrerin Agnes Puffert einen Dressurkursus für fortgeschrittene Erwachsene durch.
Neben dem sicheren Reiten von Aufgaben auf A-Niveau wurden die Teilnehmer an die Erarbeitung von einzelnen Lektionen der Klasse L herangeführt. Dazu gehörte ganz praktisch und für alle neu das Verpassen der Kandare an das Pferd und der Umgang des Reiters mit derselben.
Auch die Theorie kam nicht zu kurz und wurde immer wieder durch Erklärungen zu den Videos der einzelnen Reiter vertieft. Manchen Fehler muss man als Reiter erst mal auf dem Bild sehen, um ihn dann auch abstellen zu können.

Jetzt gilt es das Erlernte in den kommenden Schulstunden zu vertiefen und sich auf den nächsten Kurs zu freuen!
Agnes Puffert mit den erschöpften aber hochmotivierten Kursteilnehmern
Dressurkursus mit Karla Spiritus - 14./15.04.2007
Naxos bekommt den Weg in die Tiefe gezeigt
Am letzten Wochenende führte die bekannte Dressurausbilderin Karla Spiritus auf Einladung des Vereins einen Dressurkursus auf unserer Reitanlage durch.

13 Teilnehmerinnen, von der jugendlichen Turnieranfängerin bis zur erfolgreichen Turnierreiterin, und auch zwei unserer Ausbilderinnen, wurden gemäß ihrem Leistungsstand von der Düsseldorferin gefordert und gefördert. Dabei waren erfahrene Schulpferde aber auch junge Remonten, die noch eine Karriere als Sportpferd vor sich haben, in der Bahn.
Für jedes Paar gab es die passenden Tipps.

Am Ende waren sich Alle einig: Dies wird nicht der letzte Lehrgang mit Karla Spiritus in unserem Verein gewesen sein!
Die Kaffeetasse muss auf dem Widerrist des gelösten Pferdes zu seinem Kopf rutschen!
Der 21-jährige Warino benahm sich zunächst nicht seinem Alter entsprechend, aber nach einer halben Stunde intensiver Arbeit seitens Heidi und den entsprechenden Korrekturen, die Karla Spiritus ihrer Reitschülerin mit moderner Medientechnik (Funkmikrofon mit Headset) übermittelte, waren beide gelöst, Schweiß gebadet, aber glücklich.
Auch unsere Reitlehrerinnen Heidi Geburek und Agnes Puffert haben sich bei Karla Spiritus erfolgreich fortgebildet
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