Heidi Geburek
arbeitet seit Frühling 2005 als Reitlehrerin im RVB.
Im wöchentlichen Stundenplan übernimmt Heidi Geburek sowohl Kinderstunden, als auch Reitstunden für jugendliche und erwachsene Reiter.
Mit viel Engagement leitet Heidi Geburek die beliebte Quadrillestunde und gibt sonntags wie montags nach Vereinbarung Einzelunterricht auf Schulpferden. Aber auch Reiter mit eigenem Pferd schätzen sie als Trainerin oder für den Beritt ihrer Pferde.
Außerhalb des Stundenplans wird Heidi Geburek auch gerne als Kursleiterin für Wochenendlehrgänge oder den Reitpass eingesetzt.
Ausbildung:
Als Jugendliche hat sie 10 Jahre lang leistungsmäßig voltigiert, wobei sie mehrere Jahre als Trainerin im Voltigierbereich tätig war
Von 1998 bis 2001 machte sie am Gestüt Bonnhof bei Moers bei den Ausbildern Theo und Gudrun Molderings ihre Ausbildung zum Pferdewirt Schwerpunkt Reiten.
Nach ihrer Bereiterlehre hat sie dann an einem Kolleg ihr Abitur gemacht und studiert seitdem Germanistik, Pädagogik und Soziale Arbeit und Erziehung mit dem Ziel Magister.
Ihre Prinzipien:
Bei ihrer Arbeit legt sie auf die Vermittlung von drei Dingen besonderen Wert:
1. Der Reitsport ist ein Hobby, bei dem mit einem Lebewesen umgegangen wird und nicht mit einem Sportgerät. Der Reitschüler soll lernen, das Pferd als Partner zu akzeptieren.
2. Der Reitsport ist ein Sport. Der Reitschüler sollte wie bei anderen Sportarten darauf achten, sich z.B. vor der Stunde aufzuwärmen und zu dehnen und auch einen anderen Sport als Ausgleich betreiben.
3. Reiten soll Freude machen, es soll dem Reitschüler leicht fallen, dazu muss man das Reiten verstehen und erfühlen.
Kontakt zu Heidi Geburek hier ...
Rolf Grebe
Im wöchentlichen Stundenplan trainiert Rolf Grebe schwerpunktmäßig die jugendlichen Turnierreiter, er unterrichtet die Springstunden und einen großen Teil der Stunden für erwachsene Reiter.
Neben dem Stundenplan für die Reiter auf Schulpferden, kümmert er sich auch um Beritt und Unterricht der Privatpferde oder gibt mehrtägige Lehrgänge, z.B. zum Reitabzeichen.
Sehr beliebt sind seine Dressur- und Springkurse, nicht zuletzt weil Rolf Grebe als Bewegungstrainer nach Eckart Meyners viel Wert auf die Sitzschulung legt.
Er selbst bildet in der Dressur bis zur Klasse S und im Springen bis Klasse M aus und stellt seine Pferde entsprechend auf Turnieren vor.
Ausbildung:
1987: Pferdewirt Zucht und Haltung
1989: Pferdewirt Schwerpunkt Reiten, also Bereiter FN, sein Ausbilder war Jürgen Dücker aus Bad Marienberg im Westerwald
anschließend Pferdewirtschaftsmeister Zucht und Haltung und Pferdewirtschaftsmeister Reiten (Reitlehrer FN)
1997: Weiterbildung in Unternehmensführung, Marketing und Betriebswirtschaft
Seit 2007 ist er im Prüfungsausschuß für Pferdewirte
2008: Bewegungstrainer EM nach Eckart Meyners
Seine Ausbilder und Trainer waren viele Jahre Reitmeister Jean Bemelmanns und Winfried Gehrmann.
Seine Prinzipien:
Reiter und Pferd werden nach der klassischen Reitlehre ausgebildet. Diese ist vielfach beschrieben und ergänzt worden und auch für ihn bis heute die Richtschnur für gutes Reiten. Besonders wichtig findet er, nicht nur das Pferd richtig zu gymnastizieren, sondern auch die Reiterin und den Reiter im Blick zu haben. Seiner Meinung nach fängt Tierschutz mit dem Sitz des Reiters an. Darum hat er sich für die Bewegungslehre interessiert.
Rolf Grebe unterrichtet nach dem Motto: „Dranbleiben, denn harte Arbeit wird belohnt“.
Portal der Bewegungstrainer nach Eckard Meyners, Seite von Rolf Grebe mit dazugehörigem Film.
Zur Verbesserung der Koordination: http://www.snaix.com/
Pia Hesemann
führt im Rahmen der Longenarbeit die Jugendlichen und Erwachsenen in ihrer ruhigen aber energischen Art an den Umgang mit dem Pferd heran.
Auch in den Gruppenstunden, die Pia Hesemann erteilt, ist sie spezialisiert auf die Reitanfänger, gerade die Kinder haben es ihr angetan.
Die beliebten Schnupperkurse für Gastkinder in den Sommerferien, sind ohne Pia Hesemann gar nicht mehr vorstellbar.
Ausbildung:
Unter dem damaligen Reitlehrer Hermann Trant ritt sie zunächst als "normale" Schulreiterin, begann dann aber bald als Aushilfe/Vertretung Reitunterricht und Longenstunden zu geben.
Im Jahr 2001 legte sie an der Landesreit- und Fahrschule in Langenfeld die entsprechenden Prüfungen ab und erhielt ihre Trainerlizenz.
Karina Kutschkau
reitet seit 1987 im RVB auf Vereinspferden, dabei hat sie schon immer gerne unterschiedlichste Pferde geritten.
Ihre Favoriten sind meistens Pferde, die wegen gelegentlicher "Showeinlagen" oder aus anderen Gründen nicht von allen so gerne geritten werden.
Seit 2004 ist sie Mitbesitzerin des RVB-Rentnerpferdes Domingo.
Karina Kutschkau erteilt seit Sommer 2007 am Mittwochabend Longenunterricht.
Ausbildung:
Im Jahr 2003 hat sie erfolgreich die Prüfung zum silbernen Reitabzeichen bestanden, seit 2006 besitzt sie das kleine bronzene Longierabzeichen.
Die meisten ihrer Urlaube verbringt sie im Sattel, wie auf Reittrails auf Island oder in Kanada.
Seit einigen Jahren arbeitet sie im Urlaub auf einem Reiterhof in Holland mit, betreut die Pferde, leitet Ausritte und gibt Unterricht.
Ihre Prinzipien:
Besonderen Wert legt sie auf einen partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden: jeder Reiter übernimmt Verantwortung für alle Pferde, mit denen er umgeht, z.B. durch sorgfältige Pflege vor und nach dem Reiten, Achten auf den Gesundheitszustand oder Verletzungen, Mithilfe beim Weidegang u.s.w. - wenn etwas nicht klappt, sollte der Reiter den Fehler erst bei sich selbst suchen.
Miriam Mester
kam im Mai 2010 in den Verein und ist sowohl im Stallbereich, als auch im Reitunterricht tätig. Sie übernimmt die meisten Longen- und zudem einige weitere jugendliche Anfängerstunden. Bei Bedarf nimmt sie sich außerdem ab und zu dem ein oder anderen Schulpferd an, um dies weiter zu fördern.
Ausbildung
Mit 10 Jahren fing sie zunächst mit dem Voltigieren an und kam mit 12 schließlich zur Reiterei. Bereits während ihrer Schulzeit half sie nebenbei regelmäßig im Stall.
Von 2005 bis 2008 machte sie die Ausbildung zum Pferdewirt für Zucht und Haltung auf dem Gestüt Bonnhof bei Theo und Gudrun Molderings.
Daran knüpfte sie dann die Ausbildung zum Pferdewirt mit Schwerpunkt Reiten, schloss diese jedoch nicht ab.
Ab 2009 arbeitete sie für verschiedene Turnier-Ausbildungsställe, bis sie schließlich in den Reiterverein Bayer Leverkusen eintrat und dort im Juni 2010 die Prüfung zum Trainer C absolvierte.
Agnes Puffert
trat 1981 dem Reiterverein Bayer Leverkusen bei und erteilt seitdem Reitunterricht.
Neben den regelmäßigen Dressurstunden -überwiegend für erwachsene Reiter- führt Agnes Puffert auch Wochenendlehrgänge durch, die sehr großen Anklang finden.
Ausbildung:
ab dem 13. Lebensjahr regelmäßig Unterricht bei Helmut Beck-Broichsitter in Köln-Junkersdorf.
Noch als Jugendliche legte sie die ersten Prüfungen für Reitabzeichen ab und erhielt mit dem Übungsleiterschein die erste Qualifikation, um selbst als Ausbilderin tätig zu werden.
1980: Reitwartprüfung (Trainer B), ihre Ausbilder waren Hans-Jörg-Kaltenböck, Paul Stecken und Wilfried Gehrmann.
1987: Befähigung zum Amateurreitlehrer (Trainer A).
Seit 1990 ist Frau Puffert auch als Richterin tätig, zunächst für den Nachwuchsbereich und ab 1995 Richter für Dressur und Springen bis Kategorie L und Eignungsprüfungen.
Ihre Prinzipien:
Für Agnes Puffert muss der ideale Reitlehrer gleichzeitig "Tierschützer und Entertainer" sein. Deshalb legt sie besonderen Wert darauf, dass die Pferde und Reiter am Ende der Reitstunde ausbalanciert und losgelassen sind.
Andrea Sachser
arbeitet seit 1991 als Voltigiertrainerin im RVB. Mit viel Engagement leitet Andrea Sachser die Voltigierabteilung und führt die kleinsten Mitglieder des Vereins mit viel Liebe an das Pferd heran. Wer beim Voltigieren bleibt, profitiert in den Turniergruppen von Ihrer langjährigen Erfahrung. Auch hat sie stets ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Belange der Voltigierer. Die Ausbildung der Pferde liegt Andrea Sachser sehr am Herzen, da steht auch schon mal eine extra Schmuseeinheit oder Zusatzleckerli auf dem Programm. Mit ihrem Organisationstalent gelingt es Ihr spannende Turniere und interessante Events im RVB auf die Beine zu stellen.
Ausbildung
Nach der mittleren Reife begann sie die Berufsreiterausbildung auf einem Privatgestüt in Uedem. 1973 wechselte sie dann zum Reiterverein Bayer und schloss 1976 ihre Ausbildung zum Bereiter (FN) ab. Während dieser Zeit leitete sie schon sehr erfolgreich die Voltigiergruppen des RVB. 1974 legte sie dann die Prüfung zum Voltigierwart in Hohenhameln ab, gefolgt von der Prüfung zum Voltigierrichter in 1978 und der Verleihung der höchsten Turnierlizenz (A). Nahezu 40 Jahre ist Sie nun im Voltigiergeschehen tätig, dazu gehören sowohl nationale (DM, DJM) als auch internationale Erfolge (Buenos Aires, Sao Paulo, Niederlanden).
Ihrer Prinzipien:
An erster Stelle steht bei ihr die Förderung von Kindern und Jugendlichen. In altersübergreifenden Teams gemeinsam etwas zu erreichen und dabei viel Freude zu haben fördert die Entwicklung von sozialer Kompetenz.
Voltigiersport gemeinsam mit unseren Sportpartnern, den Pferden, bietet hervorragende Möglichkeiten den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu erlernen und zu leben.
Mareike Schmidt
ist Vereinsmitglied seit 1992 und engagierte sich schon früh in der Betreuung des Voltigiernachwuchses. Erfahrung sammelte sie als Trainerin einer Anfängergruppe und über die Leistungsklassen A und L unterrichtet Mareike Schmidt inzwischen mit viel Engagement und Erfolg eine Gruppe der Leistungsklasse M**. Ihre Kreativität bringt sie bei der Kürgestaltung sowie der Auswahl der Musik, bis hin zum Design der Trikots, der Frisuren und das Basteln von Haarschmuck mit Begeisterung ein.
Ausbildung:
Als Jugendliche hat sie 10 Jahre lang bis Klasse M voltigiert. Seit 1998 ist die als Trainerin im Voltigierbereich tätig. Mareike Schmidt besitzt sowohl das Voltigier- als auch das Longierabzeichen der Klasse 3. Nach der Prüfung zum Sportassistenten hat sie 2004 die Prüfung zum Trainer C und in 2007 zum Trainer B im Voltigiersport erfolgreich bestanden.
Ihre Prinzipien:
Ein Team aus neun Voltigieren unterschiedlicher Altersklassen, einem Pferd und dem Trainer ein Team zu bilden, wo Vertrauen, Respekt und die Freude am Sport im Vordergrund stehen.
Hermann Trant kam bereits im Alter von acht Jahren, angeleitet von seinem Bruder Egon, zum Reiten. Die Liebe zum Pferd lag in der Familie, schon sein Vater war Reitlehrer und Ausbilder von Turnierpferden.
Trotzdem absolvierte er zunächst eine Lehre als Technischer Zeichner und arbeitete zwei Jahre in diesem Beruf, ehe er sich entschloss, Berufsreiter zu werden.
1960 begann er seine Ausbildung in der Landesreit- und Fahrschule in Wülfrath unter Wilhelm Lindemann zum Amateur- und Hilfsreitlehrer.
Ab 1961 war Hermann Trant als Amateurreitlehrer im Kölner Reitsportverein tätig, wo er Pferde wie Grande, Vice-Roy und Granat ausbildete und mit ihnen seine größten reiterlichen Erfolge bis Klasse S feierte.
So wurde Hermann Trant z.B. 1962 bei den Deutschen Military Meisterschaften in Luhmühlen mit dem Pferd Vice-Roy Deutscher Vizemeister hinter Fritz Ligges. Im Jahr 1964 ging Hermann Trant nach Warendorf, wo er im selben Jahr seine Reitlehrerprüfung FN mit Lehrbefähigung zur Ausbildung von Lehrlingen ablegte.
Es folgten zwei Jahre Tätigkeit als Reitlehrer in der Schweiz. Während dieser Zeit ritt er gelegentlich bei Charmatin und bildete mehrere Pferde in der Dressur bis Klasse S aus. Nach weiteren zwei Jahren als Reitlehrer im Turnierstall Steimelshof in Hennef kam Hermann Trant am 1. Oktober 1968 als Reitlehrer in den RVB. In den Jahren seiner Tätigkeit beim Reiterverein Bayer Leverkusen rückte sein eigenes erfolgreiches Turnierreiten immer mehr in den Hintergrund.
Neben der Ausbildung von jungen Pferden im RVB widmete er sich immer stärker der Ausbildung von Lehrlingen und der Förderung jugendlicher Reiter bis zur Turnierreife.
1997 verabschiedete der Reiterverein seinen Reitlehrer Hermann Trant nach 28 Jahren u.a. mit einer Steckenpferdquadrille in den Ruhestand. In dieser Zeit hat er unzähligen Reiteleven in den Sattel und zum Erfolg geholfen. Und noch jetzt gibt er jeden Vormittag um 9.00 seinen unnachahmlichen Unterricht.